
Seit dem Jahre 1925 finden Motorradfahrer ihren Platz in unserem Hotel. Ob Rennfahrer und Testfahrer der damaligen Zeit oder der Motorradfahrende Gast von heute - die Geschichte unseres Hotels ist die Geschichte von Fahrern und ihren Motorräder.
Unsere Garage und unsere Parkplätze waren Werkstätten, Fahrerlager und Übernachtungsmöglichkeit wenn alle Zimmer belegt waren. Unsere Waschküche und unser Boden hat wohl mehr Wachsjacken, Stulpenstiefel und Rennkombis gesehen als jedes andere Hotel auf dieser Welt. In unsere Garderobe hängen seit über 80 Jahren immer wieder Helme und Handschuhe von legendären Rennfahrern wie Weltenbummlern auf zwei Rädern.
Ob auf einem Kurzurlaub oder unterwegs auf langer Tour - unser Hotel Glemseck ist Ihr Start und Ziel für einen weiteren Tag auf zwei Rädern. Ihr Motorrad findet bei uns einen sicheren Platz in der Tiefgarage, für kleinere Arbeiten steht Werkzeug zur Verfügung und ihre Motorradkleidung wird bei Bedarf und Hund-und-Katz-Wetter von uns optimal versorgt und getrocknet.
Wir sind DAS Motorradfahrer-Hotel - in der Tradition der legendären Solitude. Wir freuen uns auf Ihren Zwischenstopp bei uns!
Sie sind unser Gast und wir möchten das Sie, Alleinreisend, als Paar oder Gruppe, Ihren Aufenthalt bei uns genießen können. Ob sie beruflich unterwegs sind oder ein paar Urlaubstage bei uns verbringen - ihr Wohlbefinden ist unser erstes Ziel und unsere persönliche Visitenkarte.
Dazu eine kleine Geschichte:
Vor ein paar Jahren hatte das Hotel Glemseck über das Wochenende eine Fußballjugendmannschaft zu Besuch. Diese mussten, bei leider sehr schlechtem Wetter, zwei Spiele in einem Turnier in der Region bestreiten. Nach dem ersten Spiel kam die Mannschaft zwar als Sieger vom Feld aber ihre Trikots sahen sehr nach einer üblen Schlammschlacht aus. Der kommende Tag versprach zwar besseres Wetter aber mit diesen Trikots nochmals den Platz betreten zu müssen? Frau Sonnet, die Geschäftsführerin des Hotel Glemseck musste erst gar nicht gefragt werden. Schon bei der Rückkehr der Mannschaft in das Hotel, stand sie vor der Türe und ließ die Trikots einsammeln, die und über Nacht in der Waschküche gewaschen und getrocknet wurden. Bereit für den nächsten Tag. Ihre Aussage dazu: "Keine Mannschaft die bei uns zu Gast ist, betritt mit schmutzigen Trikots ein Spielfeld."